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Integrierter Umweltschutz in der Textilindustrie

 

 

Faserreinigung und -vorbereitung (inkl. Spinnöle)

 

Wie kann ich den Bedarf nach den Verfahren umgehen?

  • Die Verwendung von neuen thermostabilen Präparationen mindert oder ersetzt wässrige Vorbehandlungsschritte

Welche Parameter kann ich anwenden/einstellen?

  • Einsatz von thermostabilen/emissionsarmen Präparationen (sterisch gehinderte Fettsäureester, Polyolester, Polyester/Polyetherpolycarbonate)

  • Einsatz optimierter Fasern:
    -Polyester (Alternative PES-Fasern mit Katalysatoren auf Basis von Titan/Silicium-Mischoxiden);
    -Elastomultiester (überall dort wo Rückstellkraft/Rücksprungkraft nicht allzu hohe Anforderungen; durch neue Elastikfaser);
    -Polyamid 6 (mit nachgeschaltetem Abluftwäscher; mittlerweile patentiertes Verfahren zur Herstellung von PA6)

  • Entfernen von herkömmlichen Nadelölen aus der Herstellung von Gestricken: Wasserverbrauch 10 l/kg Textil

  • Ersatz von Mineralölen bei der Herstellung von Gestricken: wasserlösliche Öle

  • Pektinasen und Lipasen zur Baumwollvorbehandlung

Welche technischen Ansätze gibt es?

  • Minimierung der Auftragsmenge

  • Energieeinsparungen durch Optimierung und Automatisierung

  • Reduzierung des Schlichtemittelauftrages durch Vornetzen und gezielter Auswahl von Schlichtemitteln

  • Enzymatische Vorbehandlung von Textilien aus Wolle und Seide

Spinnen

Wie kann ich den Bedarf nach den Verfahren umgehen?

  • Ersatz von Mineralölen in Schmälzmitteln für die Wollspinnerei: Zubereitung auf Basis von Glykolen ersetzen

  • Erneuerung des Maschinenparks

  • Anschaffung moderner Maschinen

Welche Parameter kann ich anwenden?

  • Biologisch abbaubare Ersatzprodukte anstatt Mineralöle verwenden

Energie:

  • Verdoppelung der Garnkapazität führte in Beispielbetrieb zu einem Anstieg des Energieverbrauchs von nur 12%;

  • Umgerechnet auf spezifischen Energieverbrauch je kg Garn, sank der Energieverbrauch um 20% (im Vergleich Energieeinsparung von € 175.000/a)

Welche technischen Ansätze gibt es?

  • Verringerte Schlichtemittelaufträge durch Kompaktspinnen

 

Weben

Wie kann ich den Bedarf nach den Verfahren umgehen?

  • Ökologische Vorteile bei bereits entschlichteter Webware aus Fernost

  • Verwirbeln mittels Blasluftstrahl statt schlichten

Welche Parameter kann ich anwenden?

  • Vornetzen: die Kettbäume sollten eine Kettlänge von 5000 m aufweisen

  • Reduzierung der Vielzahl der Schlichterezepturen

  • Zusammenstellung von Schlichtepartien

  • Wiederverwendung der Restschlichte bei längeren Stillstandzeiten

  • Einsatz natürlicher Schlichtemittel

  • Wasserauswaschbare Schlichten verwenden

  • Laut Abwassergesetzgebung sollen bei synthetischen Schlichten ein Eliminierungsgrad von 80% nach 7 Tagen erreichen

  • Schlichtemittelrecycling: Ultrafiltration: Temperatur 70-80°C

  • Klimatisierung: in einem Beispielbetrieb konnte durch die Kreislaufführung pro Jahr die Herstellung von 4.500m3 vollentsalztes Wasser eingespart werden

Welche technischen Ansätze gibt es?

  • Reduzierung des Schlichteauftrags durch:
    -Online-Mess- und Regelungstechnik
    -Vornetztechnologie: vollautomatische Schlichteanlagen mit integrierter Vornetzeinrichtung
    -Einsatz spezieller Garne: Kompaktgarne

  • Schlichtemittelrecycling:
    -Auswaschverfahren oder Teilrecycling: möglichst hochkonzentrierte Waschbäder sind eine Voraussetzung für ein wirtschaftliches Schlichten, dann erst erfolgt Ultrafiltration
    -Ultrafiltration: Voraussetzung sind Wasserlöslichkeit und Beständigkeit während der UF

  • Optimierung der Klimaanlage: mit Hilfe einer Umkehrosmose auf vollentsalztes Wasser umgestellt, wodurch Kalkablagerungen verhindert wurde

  • Zusätzlich Kreislaufsystem installieren

 

Waschen (inkl. Entschlichten, etc.)

Wie kann ich den Bedarf nach den Verfahren umgehen?

  • Optimierung der Prozessabfolge

  • Genaue Kenntnis der betrieblichen Abläufe notwendig

  • Wiederverwendung von Wasser

Welche Parameter kann ich anwenden?

 

Rohwollwäsche

  • Einführung von integrierten Kreisläufen zur Schmutzabscheidung und Fettrückgewinnung:
    -Wasserverbrauch zw. 5-10 l/kg Rohwolle
    -mittlere bis große Anlagen (ca. 15000-25000 t Rohwolle/a) – spezifischer Nettowasserverbrauch von 2-4 l/kg Rohwolle
    - Wassereinsparung 4 m3 pro Tonne verarbeiteter Rohwolle

  • Bei Kombination: Nettowasserverbrauch von 1,31 l/kg Rohwolle möglich

Entschlichten

Kalt-Verweilverfahren:

  • Beginn mit einer Temperatur 75°C; nachfolgende Bäder sollten min. 90°C betragen; die Waschwassermenge sollte max. 3 l/kg Ware betragen;

  • Waschmaschine muss aus mindestens vier Waschabteilen bestehen

Auswaschen wasserlöslicher Schlichtemittel

  • Im ersten Waschabteil sollte eine Temperatur größer 80°C und eine Verweilzeit von ca. 20 s möglich sein. Anschließend ist eine Temperatur von 90°C und ein hohes Maß an Waschmechanik günstig

  • Der Quellvorgang führt insbesondere bei CMC- und PVA-Schlichten zu einer Gelphase und erfordert daher ein ausreichendes Wasserangebot. Bei einem Beschlichtungsgrad von 2% bezogen auf das Gesamtgewicht der Ware und einer Warenmenge von 15 kg/min im Auswaschprozess ist eine Wassermenge von ca. 120m l/min üblich, um bei einer Gegenstromführung des Waschwassers zur Ware die sich im ersten Waschbad einstellende Schlichtekonzentration von 2,5 g/l nicht wesentlich zu überschreiten.

  • Ultrafiltrationsanlage: Aufkonzentrierung der Entschlichtungsmitteln auf 150-350 g/l

  • Baumwoll-Kettgarn: 800kg Garn/Partie  spezifischer Wasserverbrauch von 14.3 l/kg für den optimierten Prozess

  • Acrylatschlichten bilden als Salze niedrigviskose Lösungen, sind schnell löslich und mit erheblich geringeren Wassermengen auszuwaschen

Vorbehandlung von Baumwolltextilien

Starklaugenprozesse/Mercerisieren:

  • Laugenkonzentration im Abfluss von 40-55 g/l

  • Optimal ist ein Wasserverbrauch von 3-5 l/kg Ware

Färben:

  • Wiederverwendung von Wasser bei Auszieh-Färbeverfahren: spezifischer Wasserverbrauch von 60 auf 25 l/kg

  • BAYLASE RP-System: Einsparungen von mehr als 2.500 l Wasser pro 100 kg Baumwolle

Energie:

  • Direkte Gasbeheizung in den Waschabteilen und Trocknern: Energieeinsparung 0,3 MJ/kg

  • Mittlere bis große Rohwollwäsche Betriebe mit Energieverbrauch von 4-4,5 MJ/kg verarbeiteter Rohwolle

  • Baumwoll-Kettgarn: Energieeinsparung 1,2 kg Dampf/kg

  • Entschlichtung/Bleiche: realisierte Wärmeeinsparung durch WRG 106 kWh/h

  • Mercerisiermaschine: Energieeinsparmenge 620.513 kWh

  • Waschmaschine: Einsparung 569.720 kWh

Welche technischen Ansätze gibt es?

Waschprozesse allgemein:

  • Waschen und Spülen in Ausziehverfahren:
    - Chargenweises Waschen/Spülen
    - Systeme zum „intelligenten Spülen“

  • Kontinuierliches Waschen und Spülen:
    - Durchflussmessung
    - Steigerung der Wascheffizienz
    - Installation von Wärmetauschern

  • Geschlossene Kreisläufe bei Anlagen zur chemischen Reinigung von Flächengebilden

  • Verwendung von Breitwaschmaschinen anstatt Stranganlagen

 

Rohwollwäsche:

  • Integrierte Kreisläufe zur Schmutzabscheidung und Fettrückgewinnung (Pflanzenzentrifugen)

  • Kombination mit der Verdampfung des Abwassers und einer Schlammverbrennung

Entschlichten:

  • Optimierung der Spültechnik: z.B. Siebtrommelwaschmaschinen mit Flotten- bzw. Dampfbesprühung

  • Reduzierung der Flottenmenge

  • Modularer Aufbau der Vorbehandlungsanlagen

  • Rückführung gering belasteter Spülbäder und deren direkte Wiederverwendung

  • Einsatz von Kühlwasser als vorgewärmtes Prozesswasser

  • Wiederverwendung des Wassers aus Saugeinrichtungen

  • Kalt-Verweilverfahren

  • Vorbehandlung von Baumwolltextilien: Mehrstufiger und einstufiger Semi-Kontinueprozess  einstufige Behandlung weniger Wasser- und Energieverbrauch

  • Rückgewinnung von Schlichtemitteln mittels Ultrafiltration

  • Oxidatives Verfahren

  • Baumwoll-Kettgarn Optimierung

Bleichen:

  • KKV-Verfahren mit vorbehandelter Ware

  • KKV-Verfahren zur oxidativen Entschlichtung

  • Heißbleiche

  • Diskontinuierliche Verfahren

Färben:

  • Reduzierung des Flottenverhältnisses

  • Erhöhung des Ausziehgrades

  • Wiederverwendung des Spülwassers nach entsprechender Zwischenlagerung

  • Inline-Farbmessung: Einsparung von Wasser/Abwasser

  • Auswaschen beim Reaktiv-KKV-Färbeprozess

  • Nachwäsche: Enzymatisch-oxidative Entfärbung der Waschwasser (BAYLASE RP-System)

  • Enzymatisches Nachseifen in der Reaktivfärberei

  • Maschinentechnische Optimierung beim Ausziehfärben (Färbekufen, Jet-Färbemaschinen)

  • Wiederverwendung von Wasser bei Auszieh-Färbeverfahren

Drucken:

  • Reduktion des Wasserverbrauchs für Waschprozesse:
    -An-/Aus-Regelung für die Druckdeckenwäsche
    -Mechanische Entfernung der Druckpaste
    -Wiederverwendung des saubersten Anteils des Waschwassers aus der Reinigung von Rakelgeräten
    -Wiederverwendung des Wassers aus der Druckdeckenwäsche

  • Digitaler Druck

Energie:

  • Nachwäsche: Enzymatisch-oxidative Entfärbung der Waschwasser (BAYLASE RP-System)
    Einsparungen von zwei nicht benötigten 95°C-Bädern

  • Rohwollwäsche: durch Verringerung der Abwassermenge (Wärmeverluste) – siehe Kreislaufsystem zur Schmutzabscheidung und Fettrückgewinnung

  • Installation von Wärmerückgewinnungsanlange in den Bereichen Entschlichtungs- und Bleichanlage, Mercerisiermaschine, Waschmaschine

Ausrüsten

 

Wie kann ich den Bedarf nach den Verfahren umgehen?

  • Einschränkung der Rezeptvielfalt

  • Organisation des Produktionsablauf

  • Bildung von Rezeptfamilien

  • Anpassung der Ansatzmenge

  • Überprüfung der Foulardparameter

Welche Parameter kann ich anwenden?

  • Für optimale Leistung Abgasfeuchte zwischen 0,1 und 0,15 kg Wasser/kg Lufttrocken

  • Verringerung des Frischluftbedarfs durch frequenzgesteuerte Lüfter von 10kg Frischluft/kg Textil auf 5 kg Frischluft/kg Textil

Welche technischen Ansätze gibt es?

  • Minimalauftragstechniken (z.B. Pflatzschwalzen-, Sprüh- und Schaumautragssysteme)

  • Hilfestellung zur Beurteilung des Verhaltens in der Kläranlage: Verhältnis von CSB zu BSB5, was aus den Sicherheitsdatenblättern ersichtlich ist

  • Hilfestellung: Zahn-Wellens-Test: Im Labor wird das Abbauverhalten eines Hilfsmittels oder einer kompletten Rezeptur in der Kläranlage getestet

  • Weitere Verhinderung der Eintragung von Restflotten in die Kläranlage: Verwendung einer ausreichenden Menge von Nachläufern

  • Handhabung von Restpasten: Weiter- oder Wiederverwendung

  • Regelmäßige, sorgfältige Reinigung und Wartung der Brenner

  • Vermeidung von Weichmacher-Avivagen in Ausziehprozessen: Foulards, Sprühverfahren oder Schaumauftragsverfahren

 

Spannrahmen

Wie kann ich den Bedarf nach den Verfahren umgehen?

 

Welche Parameter kann ich anwenden?

Energie:

  • Abgasfeuchte zwischen 0,1 und 0,15 kg Wasser/kg Luft einstellen für optimale Leistung im Spannrahmen

  • Energiesparmenge von 570 MWh durch WRG

  • Spezifischer Energieverbrauch energetisch optimierter Anlagen 3500-4500 kJ/kg Textil (hängt stark von der Art der durchgeführten Prozesse ab)

  • Der energetisch optimale Trocknungsbereich liegt bei 130°C

 

Welche technischen Ansätze gibt es?

  • Prüfen der Möglichkeit einer „nass-in-nass“-Ausrüstung

Energie:

  • Optimierung der Luftführung im Spannrahmen

  • Wärmerückgewinnung

  • Wärmeisolation

  • Beheizung

  • Installation einer feuchtigkeitsgeregelten Abluftsteuerung

 

Handhabung von Chemikalien

Wie kann ich den Bedarf nach den Verfahren umgehen?

  • Wo möglich auf Chemikalieneinsatz verzichten

  • Substitution

  • Rezeptur überprüfen

  • Einsatz von Produkten mit guter biologischer Abbaubarkeit/Eliminierbarkeit, niedriger Human- und Ökotoxizität, geringer Flüchtigkeit und Geruchsintensität

  • Wo möglich Behandlungsbäder wiederverwenden

 

Welche Parameter kann ich anwenden?

  • Wooltech-Wollwäsche: 10 kg/h Lösemittel

  • Ohne Einsatz des Schaumauftragverfahrens kann der Harnstoffverbrauch bei Seide auf ca. 50 g/kg Druckpaste und bei Viskose auf 80 g/kg gesenkt werden

Welche technischen Ansätze gibt es?

  • Verbesserung der Mess- und Regeleinrichtungen

Rohwollwäsche:

  • mit Hilfe organischer Lösemittel: Wooltech Wollwäsche-Verfahren kommt ohne jegliches Wasser beim Waschprozess aus

Bleichen:

  • Substitution von Hypochlorit und chlorhaltigen Verbindungen: Wasserstoffperoxid

  • Ektoparasitizide

  • Ersatz von APEO: AE und biolog. abbaubare Tenside

  • Einsatz von biolog. abbaubaren/eliminierbaren Komplexbildnern für Vorbehandlungs- und Färbeprozesse: Enthärten von Frischwasser; Alternativen: Polycarboxylate bzw. substituierte Polycarbonsäuren, Hydroxycarbonsäuren und einige Zucker-Acrylsäurecopolymere

  • Entschäumer: Einsatz von „bad-freien“ Airjets, bei denen die Flotte nicht durch den Warentransport bewegt wird; Wiederverwendung von Behandlungsbädern

Mercerisation:

  • Natronlaugen-Rückgewinnung mittels Eindampfung und Laugenreinigung

Färben:

  • Dosieranlagen

  • Färben mit Schwefelfarbstoffen

  • Silikatfreies KKV-Färbeverfahren

  • Reaktivfarbstoffe

  • pH-geregelte Färbetechnik

Ausrüsten:

  • Mottenschutzmittel Reduzierung

 

Energieeffizienz allgemein

Wie kann ich den Bedarf nach den Verfahren umgehen?

 

Welche Parameter kann ich anwenden?

  • Energieeinsparung durch Wärmetauscher 5.073 MWh/a

  • Einsparung an Erdgas mit der einstufigen WRG-Anlage 10m3/h

  • Einsparung elektrischer Energie bei Beleuchtung in spezifischen Betrieb 108, 9 MWh/a

  • Dampfkessel: WRG  1.750 MWh/a zurückgewonnene Wärmeenergie bei spezifischen Betrieb

 

Welche technischen Ansätze gibt es?

  • Einsatz von Wärmetauschern

  • Wärmerückgewinnung: Nutzung der Abfallwärme der Abluft und des Abwassers –> Wärmerückgewinnungsanlage;
    - heiße Abwässer: besonders lohnendes Beispiel ist die Verwendung bei kontinuierlichen Waschprozessen
    - heiße Abluft: Einsatz eines Luft/Luft-Wärmetauschers

  • Gas- und Wasseruhren sowie Stromzähler sollten in unmittelbarer Nähe der Verbraucher in die Leitungen eingefügt werden

  • An den Maschinen, Apparaten und Anlagen werden geeignete Messeinrichtungen eingefügt

  • Mit Wärmebildkamera Wärmeverluste sichtbar machen

  • Beleuchtung durch Einführung energiesparender Leuchtsysteme mit effizienten Vorschaltgeräten, Zeitschaltuhren und Bewegungsmeldern

  • Intaktes Druckluftnetz wesentliche Voraussetzung für die Einsparungen

  • Kontrollierte Lüftung, Befeuchtung und Klimatisierung durchführen; klimatisierte Bereiche geschlossen halten

  • Wärmeisolierung von Rohrleitungen, Maschinen, Apparaten und Anlagen, in denen sich heiße Prozessmedien befinden

  • Energiesparmotoren verwenden wo möglich

  • Für rationelle Energienutzung sind gute Kenntnisse der Energiesystemtechnik und eine hohe Transparenz der betrieblichen Abläufe notwendig

  • Energieeinsparungen bei der Dampferzeugung (wichtigster Wärmeträger) beachten  geeignete Wärmetauscher; Einbau eines Economisers in den Abgasstrom; Einsatz eines Abgaskondensators bei Erdgas gefeuerten Dampferzeugern

  • Beleuchtung:
    -Auswahl energiesparender Lampen
    -Leuchten mit einer wirkungsvollen und gleichmäßigen Beleuchtung
    -effiziente Vorschaltgeräte
    -lichttechnisch optimierte Leuchten und effiziente Beleuchtungssysteme
    -verbesserte Methoden der Planung und Regelung der Beleuchtungsanlagen
    -Lichtsensoren zur lichtgesteuerten Beleuchtung
    -Tageslichtausnutzung
    -Einzelabschaltung von Leuchten
    -Zeitschaltuhren
    -Energiesparendes Verhalten der Beschäftigten

  • Optimierung der elektrischen Maschinen

 

Abwasser

Wie kann ich den Bedarf nach den Verfahren umgehen?

  • Getrennte Erfassung von hochbelasteten und schwachbelasteten Abwasserströmen, um eine verbesserte Reinigungseffizienz zu erreichen

  • Getrennte Erfassung von unvermeidbaren festen Abfällen

  • Verminderung des Verpackungsmaterials

  • Verwendung von Leihgebinden

  • Wiederverwertung von textilen Abfällen

 

Welche Parameter kann ich anwenden?

 

Welche technischen Ansätze gibt es?

  • Abwasserrecycling

  • Belebtschlammanlagen

  • Membrantechnik

  • Chemische Oxidation

 

 

 
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